Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben in Baden-Württemberg. Finden Sie lokale Aufträge von Behörden, Kommunen und öffentlichen Auftraggebern im Bundesland Baden-Württemberg.
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Die Rhein-Neckar-Verkehr GmbH beabsichtigt, qualifiziertes Personal einzusetzen, um eine verlässliche Fahrgastinformation im gesamten Bedienungsgebiet der rnv (Mannheim, Ludwigshafen, Heidelberg, Bad Dürkheim und Bergstraße) sicherzustellen. Das eingesetzte Personal übernimmt insbesondere folgende Aufgaben: - Fahrgastinformation im Umleitungs- und Störungsfall. - Information der Fahrgäste bei Betriebsstörungen, Umleitungen und Schienenersatzverkehren - Unterstützung des Fahrpersonals durch Weitergabe aktueller Betriebsinformationen an die Fahrgäste - Sicherstellung eines reibungslosen Informationsflusses während des laufenden Betriebs - Fahrgastlenkung und -information
Ausgeschrieben wird die Instandhaltung an Feuer- und Rauchschutzabschlüssen mit und ohne Feststellanlagen sowie die Instandhaltung an kraftbetätigten Türen und Toren ohne Brandschutzanforderungen mit Sicherheitsprüfung DGUV. Der Auftragnehmer darf nur Personal einsetzen, welches für diese Aufgaben die erforderliche Erfahrung und Eignung besitzt. Er muss durch persönliche Zuverlässigkeit die Gewähr dafür bieten, dass die Belange des Auftraggebers durch die Wahrnehmung der Sachkundeprüfung nicht beeinträchtigt werden. Die Leistung wird in vier Lose aufgeteilt. Die Universität Heidelberg erstreckt sich über die Stadtteile Neuenheim, Bergheim und Altstadt.
Überführung und Einführung eines neuen Grünflächenmanagementsystems: Das Garten-, Friedhofs- und Forstamts (GFFA) der Landeshauptstadt Stuttgart (LHS) führt ein digitales Grünflächenmanagement zur Sicherung und Kontrolle von Unterhaltungsmaßnahmen aller städtischen Grünflächen sowie zur Wahrnehmung der Eigentümerverantwortlichkeit als flächenverwaltendes Amt. Die hierfür verwendete Software ist bis Ende 2025 auszutauschen, an den aktuellen Stand der Technik anzupassen um den gestiegenen Anforderungen gerecht zu werden.
Die Einzelheiten der zu erbringenden Leistung ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung (Anlage 2). Der Vertragsabschluss ist bis Ende Dezember 2025 vorgesehen. Die Leistungserbringung soll am 1. Januar 2026 beginnen. Der Vertrag soll zunächst für eine Laufzeit von einem Jahr geschlossen werden (Grundlaufzeit bis 31. Dezember 2026) und sich, sofern keine Kündigung durch den Auftraggeber 3 Monate vor Ablauf der jeweils geltenden Vertragslaufzeit ausgesprochen wird, automatisch um jeweils ein weiteres Jahr verlängern (jährliche Kündigungsoption). Die Bieter haben mit Angebotsabgabe einen Vertrag einzureichen, auf dessen Basis die Leistungserbringung erfolgen kann und der diesen Anforderungen (insbesondere zum Vertragszeitraum) entspricht. Es ist zu berücksichtigen, dass grundsätzlich 1.700 Mitarbeitende der L-Bank nutzungsberechtigt sein werden (Stand: 31.12.2024). Der Vertrag muss den marktüblichen Regelungen entsprechen und darf keine zusätzlichen, über die in den Vergabeunterlagen hinausgehenden vertraglichen Regelungen zu weiteren Preisbestandteilen enthalten. Der angebotene Preis muss jedenfalls für die vertragliche Grundlaufzeit fixiert sein. Im Rahmen des Vertrags muss aufgezeigt werden, ob bzw. wie sich Veränderungen in der Zahl der nutzungsberechtigten Mitarbeitenden (steigende sowie sinkende Nutzerzahlen) auf die Preisgestaltung während der Vertragslaufzeit auswirken. Darüber hinaus sind die seitens der Vergabestelle zu berücksichtigenden Vertragsanlagen (LTMG-Vertragsbedingungen sowie Vertraulichkeitsvereinbarung) als weitere Vertragsanlagen zu berücksichtigen.
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