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Die 17 deutschen Apothekerkammern sind gesetzlich verpflichtet, die Ausgabe von elektronischen Heilberufsausweisen und sog. Security Module Card Typ B durch qualifizierte Vetrauensdiensteanbieter (qVDA) sicherzustellen. Die gesetzliche Aufgabe der Ausgabe der Karten wird von den 17 Apothekerkammern in ihrem jeweiligen Zuständigkeitsbereich erfüllt. Hierzu wollen sich die Apothekerkammern sog. qualifizierter Vetrauensdiensteanbieter (qVDA) bedienen. Dabei können die Auftragnehmer mit den Landesapothekerkammern separate Rahmenverträge abschließen, die zur Ausgabe der Karten berechtigen. Zur Deckung des Bedarfs führen die 17 Apothekerkammern ein sog. Open-House-Verfahren durch. Potentielle Vertragspartner werden ausschließlich die einzelnen Apothekerkammern. Die in dieser Bekanntmachung genannte Rechtsanwaltskanzlei ist nur mit der zentralen Führung des Verfahrens beauftragt; ein wie auch immer geartetes Vertragsverhältnis mit ihr kommt nicht zustande.
Das UKF ist als universitäres Krankenhaus Betreiber einer kritischen Infrastruktur und unterliegt daher besonderen regulatorischen Verpflichtungen, die sich aus dem BSI-Gesetz und den Anforderungen aus KRITIS ergeben. Hieraus leitet sich für das UKF ein besonderes Augenmerk auf die Sicherung klinischer Daten und die Aufrechterhaltung der Versorgungssicherheit ab. Für die Gewährleistung und die Förderung der Patientensicherheit im Rahmen der Akutversorgung in Krankenhäusern bedarf es ein hohes Digitalisierungsniveau. Hierunter fällt auch eine moderne technische Ausstattung. In den letzten Jahren wurden die Investitionen in den Bereichen Digitalisierung sowie Ausstattung seitens der Krankenhäuser (u.a. aufgrund des Investitionsstaus) nicht im notwendigen Umfang getätigt. Dieser Situation soll nun mit dem Krankenhauszukunftsgesetz (KHZG) und dem dazugehörigen Krankenhauszukunftsfonds entgegengewirkt werden. Zusätzlich ist das UKF Ende 2023 durch einen IT-Sicherheitsvorfall kompromittiert worden, was die Notwendigkeit eines redundanten Krisen- und Ausfallfallmanagementsystems zusätzlich verdeutlicht hat.
Das UKF ist als universitäres Krankenhaus Betreiber einer kritischen Infrastruktur und unterliegt daher besonderen regulatorischen Verpflichtungen, die sich aus dem BSI-Gesetz und den Anforderungen aus KRITIS ergeben. Hieraus leitet sich für das UKF ein besonderes Augenmerk auf die Sicherung klinischer Daten und die Aufrechterhaltung der Versorgungssicherheit ab. Für die Gewährleistung und die Förderung der Patientensicherheit im Rahmen der Akutversorgung in Krankenhäusern bedarf es ein hohes Digitalisierungsniveau. Hierunter fällt auch eine moderne technische Ausstattung. In den letzten Jahren wurden die Investitionen in den Bereichen Digitalisierung sowie Ausstattung seitens der Krankenhäuser (u.a. aufgrund des Investitionsstaus) nicht im notwendigen Umfang getätigt. Dieser Situation soll nun mit dem Krankenhauszukunftsgesetz (KHZG) und dem dazugehörigen Krankenhauszukunftsfonds entgegengewirkt werden. Zusätzlich ist das UKF Ende 2023 durch einen IT-Sicherheitsvorfall kompromittiert worden, was die Notwendigkeit eines redundanten Krisen- und Ausfallfallmanagementsystems zusätzlich verdeutlicht hat.
Evaluierung von IT-Sicherheitsprodukten
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Evaluierung von IT-Sicherheitsprodukten
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Projektanlass Die Betriebsplanung im deutschen Übertragungsnetz ist durch steigende Anforderungen, neue regulatorische Vorgaben (z. B. Redispatch 2.0, EU-Verordnungen) und die zunehmende Interdependenz mit anderen Übertragungsnetzbetreibern deutlich komplexer geworden. Bisher werden viele Aufgaben mit manuellen Tools abgebildet, was zu hoher Fehleranfälligkeit, fehlender Transparenz und eingeschränkter Skalierbarkeit führt. Ziel der Ausschreibung Gegenstand der Ausschreibung ist die Konzeption, Implementierung und der Betrieb einer IT-Lösung „Operational Planning Control System (OPCS)“, die: Routineaufgaben in der Datenverarbeitung automatisiert (z. B. Übertragung, Formatkonvertierung), systemübergreifende Geschäftsprozesse überwacht, manuelle Schritte unterstützt (z. B. Erinnerungen, Fallback bei fehlenden Daten), Berichte für interne Zwecke und regulatorische Anforderungen bereitstellt. Die Lösung ist als geschäftskritisch (mission critical) eingestuft und muss hohe bis sehr hohe Anforderungen an IT-Sicherheit, Datenschutz und Verfügbarkeit erfüllen. Leistungsumfang Entwicklung und Implementierung einer modularen, skalierbaren Plattform für Kapazitäts- und Engpassmanagement. Integration in bestehende Systemlandschaften (interne und externe Schnittstellen). Bereitstellung von Monitoring-Funktionen für Prozesse, Datenflüsse und Umsysteme. Benutzer- und Rechteverwaltung, Konfigurationsmanagement, Vorlagensteuerung. Nicht Bestandteil der Ausschreibung: Optimierung von Umsystemen organisatorische Prozessänderungen Infrastrukturbereitstellung Nutzergruppen Schichtmitarbeiter: Operative Netzplanung, Engpassmanagement. Back Office: Stammdatenpflege, Konfiguration, Vorlagenmanagement. Technische und organisatorische Anforderungen Hohe IT-Sicherheit und Verfügbarkeit (24/7). Einhaltung regulatorischer Vorgaben und interner Compliance. Zukunftssichere Architektur (erweiterbar, integrationsfähig). Unterstützung für Business Continuity Management. Verfahrenshinweis Eine detaillierte Leistungsbeschreibung, sowie weitere Verfahrensrelevante Dokumente werden nach Unterzeichnung eines NDA für KRITIS bereitgestellt. Senden Sie uns diesen bitte unterschrieben per Mercell Nachrichtenfunktion zu. Die Ausschreibung erfolgt gemäß SektVO im Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb.
Lieferung, Unterstützung bei der Installation/Umsetzung einer Hyper-Converged-Infrastructure-Lösung im Rahmen des KHZG Fördertatbestand 2– IT-Sicherheit im CvBK
Um die Beschäftigten für das Thema IT-Sicherheit und die Gefahren externer Cyber-Angriffe verstärkt zu sensibilisieren, ist die Beschaffung einer IT-Awareness-Plattform geplant. Die Plattform soll aus den Modulen E-Learnings und Phishingsimulation bestehen.
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Um sich auf eine Ausschreibung zu bewerben, laden Sie zunächst die Vergabeunterlagen herunter. Prüfen Sie die Anforderungen, Eignungskriterien und Fristen sorgfältig. Bereiten Sie alle geforderten Nachweise vor und reichen Sie Ihr Angebot fristgerecht über das angegebene Vergabeportal ein.
Die Anforderungen variieren je nach Auftrag. Typischerweise werden Fachkenntnisse, Referenzprojekte ähnlicher Größe, entsprechende Zertifizierungen, Versicherungsnachweise und die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit geprüft. Details finden Sie in den jeweiligen Vergabeunterlagen.
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Die Dauer variiert je nach Verfahrensart. Offene Verfahren haben meist eine Angebotsfrist von 30-35 Tagen ab Veröffentlichung. Verhandlungsverfahren können mehrere Monate dauern. Die genauen Fristen sind in jeder Ausschreibung angegeben.